Das Lied zum Freitag 38

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Das Lied zum Freitag 36

Ein beeindruckendes Spiel über die Kriegern Senua, die sich auf den Weg in die Totenwelt macht, um die Seele ihres Liebsten zu retten. Das Spiel beschäftigt sich mit nordischer und keltischer Myhologie. Besonders an dem Spiel ist, dass Senua nicht die „perfekte“ Heldin ist, sondern an verschiedenen Psychosen leidet und auch der Spieler dies erlebt. Denn die Stimmen hören nicht auf zu reden und lassen sich nicht stoppen. Damit nichts falsches über Psychosen drin ist, hat sich Ninja Theory Hilfe geholt.

Während der Entwicklung ließ sich Ninja Theory daher von vier Psychologen beraten, zudem von zwei Professoren der University of Cambridge, etwa Paul Fletcher, Psychiater und Professor für Neurowissenschaften, sowie Charles Fernyhough, Professor für Psychologie an der University of Durham. Ebenfalls wurden Betroffene vom Recovery College und des Wellcome Trust in die Entwicklung miteinbezogen.

Wikipedia

Sie bieten auf der Spieleseite Kontakte an, falls man sich informieren will oder Beratung braucht oder durch das Spiel wieder was hoch kommt (mir fällt leider keine bessere Formulierung ein), dann sucht man sich einfach sein Land aus. Bei Deutschland steht der Link zur Seelsorge.

Dargestellt wird die Protagonistin Senua von der Deutschen Melina Juergens.

Ich habe mir das Spiel bei Gronkh angesehen (ich mag es nicht Horror zu spielen) und er macht einfach geniale Endscreens.